Wald-Bestattung im Ruhe-Forst

Unter allen Wipfeln ist Ruh'

In einem Laubwald-Friedhof befinden sich zahlreiche Ruhe-Biotope, die bis zu 99 Jahre gepachtet werden können. Diese Flächen, die durch einen Baum oder ein anderes Naturdenkmal gekennzeichnet sind, werden als letzte Ruhestätte – gemeinsam mit einem Förster der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein – ausgewählt. Auf einer Ruhestätte können einzelne Personen, Familien sowie deren Angehörige (bis zu 12 Pers.) beigesetzt werden.

Im Ruhe-Forst Hartenholm in der Segeberger Heide ragen starke Buchen und Eichen, die schon über 100 Jahre alt sind, majestätisch in den Himmel. Ein Bachlauf schlängelt sich malerisch durch den Wald. Auch eine Andachtsstelle mit einem Kreuz und Ruhebänken aus alten Eichenstämmen sind vorhanden und bieten die Möglichkeit, die Beisetzungsfeierlichkeiten nach eigenen Bedürfnissen zu gestalten.

Kränze und Blumengestecke, die zur Beisetzung mitgebracht werden, sind anschließend wieder mit nach Hause zu nehmen, denn es ist und bleibt ein Wald, der zum Spazierengehen und zur Erholung einladen soll und der ganz im Zeichen des Respekts vor der Natur steht.

Abhängig von der Baumart, dem Alter und der Dimension der Bäume sowie der Einzigartigkeit des Ruhe-Biotops gibt es verschiedene Preiskategorien, die in einem Ruhe-Forst in Wertungsstufen eingeteilt sind. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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Letzter Abschied auf See

Vom jeweiligen Heimathafen oder anderen gewünschten Häfen laufen die Schiffe in die Gewässer der Ostsee, der Nordsee, des Atlantiks oder des Mittelmeers aus. Die blumengeschmückte Urne steht im Aufenthaltsraum oder im offenen Deckbereich.

Der Kapitän erklärt den Angehörigen und Trauergästen die Tradition der Seebestattung und den Ablauf.

Auf der Position angekommen, wird das Schiff gestoppt und der Motor ausgestellt. Es herrscht absolute Ruhe an Bord. Nur eine Möwe oder die Wellen könnten diese Ruhe stören. Die deutsche Flagge wird auf halbmast gesetzt.

Der Kapitän und die Trauergäste begeben sich auf das Achterschiff. Nach den Abschiedsworten des Kapitäns wird die Urne auf der Steuerbordseite der See übergeben. Nach altem Seemannsbrauch wird mit der Schiffsglocke geglast – 4 Doppelschläge (8 Glas). Dies bedeutet das Ende einer Seewache.

Nun übergeben die Trauergäste, als letzten Gruß, Blumen der See. Nach einer langen Gedenkminute nimmt das Schiff langsam Fahrt auf und fährt einen Kreis um die Grabstelle. Der allerletzte Gruß: drei lange Töne mit dem Schiffstyphon.

Abhängig von Schiff und Hafen oder mit und ohne Begleitung von Angehörigen sind die Kosten für eine Seebestattung sehr unterschiedlich. Gern geben wir Ihnen hierzu jederzeit weitere Informationen.

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Erd-/Feuer-/Wald-/Seebestattungen – Sterbegeldversicherungen – Beratung zur Bestattungsvorsorge – Grabdenkmäler